Rückblick Westdeutschland-Treffen

Vom 19.-21.01.18 hat bei uns in Köln erstmalig das Westdeutschland-Treffen stattgefunden. Die Idee dieses Treffen ist es auch mal über den eigenen Tellerrand zu schauen und zu erfahren, was in anderen Arbeitskreisen stattfindet. Außerdem sollen durch diesen Austausch auch überregionale Aktionen geplant werden. Natürlich geht es auch darum eine gute Zeit zusammen zu verbringen und neue Leute kennenzulernen.

Ich möchte Euch hier beschreiben, wie wir dieses Wochenende gemeinsam gestaltet haben.

Freitag

Den Freitag haben wir als Ankunftstag gewählt und hatte ein optionales Programm. Tatsächlich sind aber die meisten Teilnehmer bereits angereist, um direkt ein Highlight mitzunehmen:

Eine Domdachführung am Abend!

Nicht nur, dass der Dom ein sehenswertes Gebäude mit grandioser Aussicht ist, auch seine Geschichte ist ziemlich interessant. Nach der tollen Führung, waren wir im Brauhaus ohne Namen essen. Hier seht Ihr einige Bilder:

Samstag

Am Samstag hat das offizielle Programm begonnen und wir haben den Tag zum Arbeiten genutzt. Wir waren in den Räumlichkeiten der Rheinischen Fachhochschule Köln zu Gast, über die es nur positives zu sagen gibt, bis auf die Tatsache, dass es ein bisschen kalt war. Wundert Euch daher nicht, wenn auf den Bildern einige in Jacke zu sehen sind.

Wir haben den Tag in drei Workshops aufgeteilt. Zunächst durfte ich einen Workshop über OneNote und das papierlose Studieren gestalten. Mir hat das sehr viel Spaß gemacht und das Feedback war sehr positiv.

Im zweiten Workshop haben wir vier Gruppen gebildet, wobei in einer Gruppe nur Teilnehmer aus verschiedenen BVs sein durften. In diesen Gruppen haben wir Ideen für gemeinsame Aktionen und Events entwickelt. Damit diese nicht im Sand verlaufen, haben wir uns anschließend in Slack vernetzt und werden diese Events weiter ausarbeiten. Ich sage nur AlphaDelta, Crashkurs, England und Partyboot!

Nach der Mittagspause mit Pizza haben wir uns in einem Workshop mit dem Thema interkulturelle Kompetenz beschäftigt. Lukas Lorenz aus Bielefeld hat diesen freundlicherweise durchgeführt. Danke nochmal dafür!

Der Arbeitsteil war damit erledigt und wir haben unser Teambuilding-Event veranstaltet. Wir haben eine Kölsch-Rallye gebucht, bei der man ausgestattet mit GPS-Gerät gruppenweise durch die Brauereien der Kölner Innenstadt gezogen ist und Fragen zur Geschichte und Traditionen des kölschen Goldes, der Stadt und den Brauereien beantworten musste. Leider hat das Wetter nicht mitgespielt, aber wir hatten dennoch viel Spaß und ich habe viele neue Dinge gelernt.

Anschließend haben wir in Köln Deutz im Mongos Restaurant gegessen.

Auch dazu gibt es einige Bilder:

Sonntag

Auch Sonntag haben wir uns in der RFH getroffen und gemeinsam Dinge erarbeitet. Da der VDI Landesverband NRW das Westdeutschland-Treffen finanziell gesponsert hat, haben sie uns auch einen kleinen Arbeitsauftrag erteilt. Das Thema des Landesverbandes für dieses Jahr lautet "Zirkuläre Wertschöpfungskette". Ganz einfach ausgedrückt bedeutet das: "Keinen Abfall", da alle Materialen wiederverwertet werden können. In Gruppen haben wir uns unterschiedliche Gedanken zu diesem Thema gemacht. Dabei sind wir von "Wo entsteht Müll", über "Wie lässt sich Müll vermeiden", bis hin zu konkreten Lösungsvorschlägen gekommen.

Anschließend haben wir unseren sogenannten Roundtable veranstaltet. Bei diesem erzählt jeder BV welche Events er im letzten Jahr durchgeführt hat und welche in diesem Jahr kommen werden. Die Idee dabei ist, dass man sich Veranstaltungen von anderen "abschaut", aber auch gemeinsam über Erfahrungen beim Planen und Durchführen austauscht. Außerdem werden auch dabei häufig gemeinsame Exkursionen geplant.

Zum Abschluss haben wir gemeinsam über die bevorstehende Hannovermesse gesprochen. An die Kölner Leser: Folgt uns auf jeden Fall bei Facebook oder WhatsApp, um die nächsten Ankündigungen dazu mitzubekommen!

Nach einer Feedbackrunde haben wir das Westdeutschland-Treffen geschlossen und die Heimreise angetreten.

Einen Dank möchte in dem Organisationsteam aussprechen, die einen riesen Job gemacht haben. Ein weiterer Dank gilt natürlich den Teilnehmern, ohne die das ganze Wochenende weniger Spaß gemacht hätte. Ich danke außerdem der RFH, insbesondere dem Hausmeister Hr. Oelhardt, Lukas aus Bielefeld, dem Referenten der Domdachführung und dem Referenten der Kölsch-Rallye.

Ein Projektteam für ein Westdeutschland-Treffen 2019 hat sich auch schon gefunden und ich freue mich auf nächstes Jahr!

Bis dahin,

Daniel

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